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Mehr als nur "Stoff" für das tägliche Brot

Warum Weizen- und Gerstengräser zu Eckpfeilern für ein gesundes Leben werden können

Die Menschheit kennt seit Urzeiten die Edelgräser Weizen und Gerste. Wir verwenden ihre Samen für unser tägliches Brot. Hungersnöte und Elend waren direkt mit dem Ernteerfolg bei den Getreidebauern verbunden. Aber warum verwenden wir nicht auch die grünen Anteile dieser wertvollen Pflanzen, die so reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind? Wenn wir in der Menschheitsgeschichte etwas weiter zurückgehen, finden wir Überlieferungen von den Kelten, Mayas, Chinesen und Sumerern, in denen der Verzehr von Gräsern als Therapie beschrieben wird.
Gerstengrasfeld
Gräser sind also keineswegs nur Produzenten von Körnern, aus denen wir unser Brot backen, denn:
  • Gräser sind reich an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren, Fettsäuren und Enzymen
  • Sie enthalten wertvolles Chlorophyll
  • Diese hochwertigen Lebensmittel verleihen ihrem Verzehrer Lebensenergie und neuen Schwung
  • Grasprodukte enthalten Ballaststoffe für eine ungestörte Verdauung
  • Außerdem wirken sie basisch und sind somit bestens geeignet das Säure-Basen-Gleichgewicht des Organismus wiederherzustellen und zu stabilisieren
  • Durch die geringe Verarbeitung weisen sie eine hohe Bioverfügbarkeit auf
Im Grund genommen sind das alles notwendige Eckpfeiler für ein gesundes Leben.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Die Gesundheits- und Fitneßbewegung hat unsere Einstellung zu Lebensstil und Ernährung grundlegend verändert. Im Bewußtsein der gestiegenen Lebenserwartung wollen wir natürlich bis ins hohe Alter gesund und kraftvoll bleiben. Nicht zuletzt deshalb steigt die Nachfrage nach unbehandelten, natürlichen Nahrungsmitteln kontinuierlich. Leider ist es uns in unserer hektischen Zeit nicht immer möglich, frische, vollwertige Speisen zuzubereiten. Zur Aufwertung der täglichen Nahrung bietet sich Weizen- und Gerstengras an. So erhält unser Organismus sämtliche Vitalstoffe, die er braucht, um alle anfallenden Stoffwechselprozesse durchführen zu können.

Gewinnung der Grasprodukte

Getrocknetes Gerstengras Die SANOS GmbH baut Weizen- und Gerstengras in Zusammenarbeit mit Bioland- und Demeterbetrieben im milden Bodenseeklima an. Wenn die jungen Pflänzchen ca. 10-15 cm hoch sind werden sie geerntet. In diesem Wachstumsstadium weisen sie den höchsten Gehalt an Nährstoffen auf. Anschließend werden sie schonend bei Raumtemperatur getrocknet, gemahlen und bei Bedarf zu Tabletten gepreßt.

Empfehlung für den täglichen Bedarf

2 - 3 x täglich ½ - 1 Teelöffel Graspulver in 150-200 ml Wasser, Obstsaft oder Mandel-, Soja- bzw. Reismilch auflösen und möglichst vor den Mahlzeiten trinken. 2 -3 x täglich 3 - 5 Tabletten mit reichlich Wasser, Tee oder Obstsaft möglichst vor den Mahlzeiten schlucken. Das Pulver kann auch über die Speisen gestreut bzw. zur Herstellung von Kräutersalz verwendet werden. Weizen- bzw. Gerstengraspulver verleiht vielen Speisen einen pikanten Geschmack. Nach Bedarf kann bei Kuranwendungen die Dosierung individuell verändert werden.

Wer braucht was?

Weizengras verleiht Energie und Tatkraft und kann z.B. den morgendlichen Kaffee ersetzen. Gerstengras wirkt beruhigend und entspannend und bietet sich z.B. an für stressgeplagte Menschen, bei Schlafstörungen, Hyperaktivität u.ä..
Ein "Morgenmuffel" wird sich daher mehr zum Weizengras hingezogen fühlen, während der "Frühaufsteher" zum beruhigenden Gerstengras greift. Menschen, die immer eine Weile brauchen um in die Gänge zu kommen benötigen im allgemeinen Weizengras, während impulsive und tatkräftige Menschen Gerstengras bevorzugen. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass der Phlegmatiker Weizen-, der Choleriker Gerstengras einnehmen sollte.

Getreidegräser sind keine Arzneimittel

Die langjährige Leiterin des Hippocrates Health Institute in Boston, Dr. Ann Wigmore, schrieb: "Weizengras ist kein Heilmittel an sich. Aber es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es dem Körper lebenswichtige Nährstoffe liefert, deren Mangel Krankheiten hervorrufen".
Bei Krankheiten ist stets der Rat eines erfahrenen Mediziners oder Heilpraktikers einzuholen.

Literaturhinweise finden Sie auf www.gerstengras.org

Weitere Informationen über Bio Gerstengras
und Bio Weizengras erhalten Sie bei SANOS


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